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Kaufnebenkosten kurz gefasst

Kaufnebenkosten kurz gefasst

Neben dem eigentlichen Kaufpreis gibt es noch eine Reihe von zusätzlichen Kosten mit denen gerechnet werden muss. Im Schnitt kommen an die 13% des bisherigen Kaufpreises als zusätzliche Kosten in Betracht. Diese unterteilen sich in verschiedene Positionen und sind teilweise entweder immer fällig, oder aber fallbezogen fällig. Zu letzterem gehört beispielsweise die Maklercourtage. Diese muss natürlich nur dann bezahlt werden, wenn die Hilfe eines Maklers beansprucht wird. Weitere Nebenkosten sind anfallende Gebühren für den Notar, oder für die Behörden welche im Zuge des Kaufvorgangs mit einbezogen werden müssen. Muss für den Kauf ein Darlehen aufgenommen werden, so werden die hierfür anfallenden Zinsen ebenfalls zu den zusätzlichen Kaufkosten gezählt und beeinflussen so die gesamten Kosten für den Kauf der Immobilie.

Übrigens: Die Courtage eines Maklers ist nur dann fällig, wenn der Kaufvertrag zustande gekommen ist. Es müssen also beide Parteien mit dem Geschäft einverstanden sein, ansonsten kann für die Vermittlung keine Provision seitens des Maklers verlangt werden. Zudem muss die Höhe der Courtage vorab schriftlich fixiert werden und ist ein Bestandteil des Kaufvertrages. Es lohnt sich auf jeden Fall vorab Informationen über die ortsübliche Höhe und Beschaffenheit der Gebühren einzuholen um so die zusätzlichen Kosten kalkulieren zu können.

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